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KIM Lichterfelde/Eberswalde
http://wirtschaftsgeschichte-eberswalde.de/agrarwirtschaft/veb-schweinezucht-und-matkombinat-eberswalde-szme/4/
Blick auf den Binnenhafen Eberswalde, rechts hinter dem Wäldchen befand sich früher die KIM Lichterfelde – VEB Schweinezucht- und Mastkombinat Eberswalde (SZME).
Bungalowangebot in der KIM 1989: https://www.nd-archiv.de/ausgabe/1989-05-25 mit Wohn- und Schlafraum, Kochecke, separatem Waschraum und Innentoilette. Kühlschrank, Radio und Fernsehgerät sind vorhanden. Wir suchen im Tausch Urlaubsplätze in einem gleichwertigen Bungalow. VEB Schweinezucht und -mast Eberswalde Lichterfelder Wassertorbrücke Lichterfelde. 1301
Versorgung vom Kraftfuttermischwerk
(prägt das Blickfeld im Ort und der Umgebung)
Mit freundlicher Genehmigung von Thomas Szudobaj
Mit freundlicher Genehmigung von Ronny Bahr Fotografie
http://wirtschaftsgeschichte-eberswalde.de/agrarwirtschaft/veb-kraftfuttermischwerk/
Lieferung an VEB Schlacht- und Verarbeitungs-kombinat Eberswalde/ Britz (früher eine Verarbeitungskette)
http://wirtschaftsgeschichte-eberswalde.de/agrarwirtschaft/veb-schlacht-und-verarbeitungskombinat-eberswaldebritz-svke/
Die KAP, LPG, Verregenungsanlagen
aus den Auffangbecken


2004: Der beim Kanalausbau anfallende Bodenaushub wird bei der Rekultivierung der „Lagunen Lichterfelde“ verwertet.

2008 wurden im Flächennutzungsplan folgende Altlasten und Altlastenverdachtsflächen genannt: Deponie Lichterfelde Nördlich der Oderberger Straße; Altablagerung Versuchsstation Buckow; Altablagerung Karlshöhe Lichterfelde; Altablagerung Lichterfelder Siedlung FKM Eberswalder Straße; Altablagerung östl. Lichterfelder Siedlung; Bullenmast + Schweinestall Buckow; Tankstelle Jordan Lichterfelde Eberswalder / Messingwerkstraße ; Schweinemastkombinat Gewerbepark ; Technikstützpunkt Lichterfelde Buckow; Güllelagunen Lichterfelde Nähe Blütenberger Weg; Agrarflugplatz Lichterfelde Blütenberger Weg; KFZ – Werkstatt Mercier Lichterfelde Steinfurter Straße; Autoverwertung Mercier Lichterfelde Britzer Straße / Koppelweg; KFZ – Kühlerservice Bartel Lichterfelde Lichterfelder Siedlung; KFZ – Werkstatt Richert Lichterfelde Eberswalder Straße; Schweinezucht + Schafstall Lichterfelde Margaretenhof ; Pannenhilfe Böttcher Lichterfelde Steinfurter Allee; Schweine-und Bullenmastställe Lichterfelde Blütenberg; Siloanlage Lichterfelde-Blütenberg; Silo Karlshöhe Finowfurt; Illegale Boden- und Bauschuttablagerung Nähe Blütenberger Weg
TGE Lichterfelde/Eberswalde
https://www.tge-eberswalde.de/
Central-Hotel Eberswalde Lichterfelde, Alfred-Nobel-Str. 2, 16244 Lichterfelde
https://www.priceline.com/hotel-deals/h6907503/DE/Brandenburg/Lichterfelde/Central-Hotel-Eberswalde.html
Luftbild KIM- Gelände
ehem. Trockenwerk 1977
Die Autobahn
zerschneidet die Gemarkung Lichterfelde auf ca. 2,5 km. 2 Brücken und eine Unterquerung verbinden das Lichterfelder Territorium.Von Berlin aus kommend
mündet die Abfahrt auf Lichterfelder Gebiet, aber manchmal auch nicht
23.9.19
Für reichlich Unmut sorgt derzeit die Vollsperrung der Autobahnzu- und Abfahrt Werbellin/Lichterfelde auf der A 11
Bereits am 23.09.1933 erfolgte mit gewaltigem propagandistischen Aufwand der erste Spatenstich zum Autobahnbau in der Nähe von Darmstadt.
Der Bau für die Strecke Berlin – Stettin begann Anfang des Jahres 1934.
Im Frühjahr 1934 war Baubeginn an gleichzeitig 22 Baustellen im gesamten Deutschen Reich.
Im Findbuch Gemeinde Lichterfelde Kreisarchiv Barnim sind Aufzeichnungen von 1933 vorhanden: K.I.Lichtfe 866 Zwangsversteigerungen und Veräußerung von Grundstücken, enthält auch: Grenzverhandlungen zum Bau der Autobahn. – Regelung der Eigentumsverhältnisse.

Nach Fertigstellung wurde die Teilstrecke von Bernau bis Joachimsthal am 4. 4. 1936 durch den Preußischen Ministerpräsidenten H. Göring eingeweiht und dem Verkehr übergeben.
für den Berliner Ring – Stettin/Grenze PL gab es die Bezeichnung A2, erst nach 1974 wurde sie mit A11 bezeichnet
damals
heute
30.09.1980: DDR, A2 (heute A11): Offizielle Übergabe und damit Inbetriebnahme der Autobahntankstelle Buckowsee am Kilometer 34,5. Gleichzeitig wurde die Tankstelle an der AS Finowfurt geschlossen.
1998 BAB A11: Der Geschäftsbetrieb der Raststätte Buckowsee-West wird wegen des grundhaften Ausbaus der Strecke eingestellt. Ein 1981 entwickeltes strategisches Ausbaukonzept des Autobahnaufsichtsamtes der DDR für die Jahre 1983 bis 1990 hatte zwar die Erweiterung der beiden „Servicekomplexe Buckowsee“ mit Parkplätzen, Raststätten, Erholungsflächen sowie den Bau einer Fußgängerbrücke vorgesehen, doch war die Realisierung unterblieben und durch die geschichtlichen Ereignisse 1989/90 in der DDR sowie die Ausbauvorhaben der nachfolgenden Jahre hinfällig geworden. Die Erweiterung der Tankstellen zu attraktiven Tank- und Rastanlagen erfolgte erst in den Jahren 2008 bis 2010.
In Ostdeutschland
Das älteste noch befahrene Autobahnstück in Deutschland liegt auf der A11 zwischen den Kilometern 85,9 bis 90,7 kurz hinter dem Kreuz Uckermark in Richtung Stettin. Der poröse Flickenteppich, der Autofahrer mit schöner Regelmäßigkeit zur Verzweiflung treibt, stammt noch aus dem Jahr 1936 und sorgt dafür, dass die Höchstgeschwindigkeit von 100 Kilometern selten überschritten wird. Erst ab 2015 ist mit einer Grundsanierung zu rechnen, vorausgesetzt, das Geld für fünf ebenso alte Brücken steht bis dahin bereit. 25.10.2013 2015 soll die Sanierung beginnen.
Autobahnbrücken

http://www.teamdochnoch.de/PHOTO/07jan/jan07IMG_3217.jpg zerschneidet die Gemarkung Lichterfelde, ist aber unser schnelles Tor zum entferntesten Ort des Landes
Eine Brücke für den Wildwechsel bei Margaretenhof, eine so geannte Grünbrücke





Die alte Joachimsthaler Straße am Rande der Gemarkung Lichterfelde, unweit vom Hausberg, der heute schon zu Golzow gehört
Wassertorbrücke
Fotowiesel Sprengung Brücke am 24.04.1945
Fähre für Fußgänger und Kleinfahrzeuge der Familie Metzner an der Wassertorbrücke nach der Zerstörung am Kriegsende, von 1946 bis 1954.
Ab 05.02.1946 gab es die erste Verbindung nach Finow mit einer Fähre an der ebenfalls gesprengten Mäckerseebrücke
rechts das Wärterhaus für das Wassertor
http://trip-suggest.com/germany/brandenburg/lichterfelde/
Reparatur erfolgt: „Abschied von klapprigen Bohlen“, schreibt die Eberswalder MOZ am 20. Juli 1993. Schadhaftes Holz machte die Sanierung der Wassertorbrücke Lichterfelde nötig. Ihre Traglast werde sich von drei auf 30 Tonnen erhöhen. Die Fertigstellung erfolge bis Mitte November
Wassertor
http://b.mtbb.de/tag/wassertor/
Beim Bau des Oder-Havel-Kanals zwischen 1908 und 1914 wurden 25 Kilometer des Kanals als Dichtungsstrecke ausgelegt, weil der Kanal von Pechteig (Marienwerder) bis zum Abstieg Niederfinow über Geländeniveau liegt. Um ein Leerlaufen des Kanals bei Havarien zu verhindern oder auch ein kontrolliertes Ablassen zu Revisionszwecken zu ermöglichen, wurden damals 3 Wassertore errichtet: Pechteich, Lichterfelde und Eberswalde. Alle 3 Wassertorbrücken waren Baugleich. Somit war die Dichtungsstrecke in 3 Teile eingeteilt: Pechteich bis Lichterfelde mit einem Kanalablass am Mäckersee; Lichterfelde bis Eberswalde (das kürzeste Stück) mit der Kanalbrücke über die Bahnstrecke Berlin – Stralsund (Stettin); Eberswalde bis Niederfinow mit dem Ragöser Damm (28 m Scheitelhöhe). Das Sicherheitstor am Schiffshebewerk wurde erst 1930 errichtet und dient eigentlich nur zum Leerlassen der Kanalbrücke zum Schiffshebewerk. Die Wassertorbrücken wurden am Ende des zweiten Weltkrieges gesprengt und auch der Kanal hatte große Schäden an den Dämmen, er lief jedoch nicht leer. Anfang der 50ger Jahre wurde der Kanal abgelassen um alle Kriegsschäden zu beseitigen. Zu dieser Zeit wurden auch die Brücken über den Kanal neu gebaut. Allerdings wurden die Sicherheitstore und die Straßenbrücken getrennt.
http://www.teamdochnoch.de/PHOTO/_ueber/ebw.html Wassertor am Pechteich 
Rest der Führungsschiene beim Abriss in Lichterfelde
https://www.wsv.de/ftp/presse/2007/00031_2007.pdf Rückbau des Sicherheitstores Lichterfelde (HOW km 65,516) Vom 05. bis 07.02.2007
späterer Neubau
Ersatzneubau der Straßenbrücke Lichterfelde (Lichterfelder Wassertorbrücke – HOW km 65,508) Baubeginn: November 2002 Bauzeit: 15 Monate
http://b.mtbb.de/tag/wassertor/
25.03.05 – Luftbild (PDF) in das Baulos F2 Ost mit Blick in Richtung Westen. In Bildmitte der schon fertig gestellte Ersatzneubau der
Straßenbrücke Lichterfelde, sowie das Sicherheitstor Lichterfelde, welches ersatzlos zurück gebaut wird. Links oben der Parallelhafen bei HOW km 65,5. Am unteren Bildrand die schon ausgebaute Strecke mit der Ausweichstelle Eberswalde. Rückbau des Sicherheitstores Lichterfelde Bauzeit September 2006 bis Mai 2008
fotowiesel
Erneuerung Mäckerseebrücke 2002,
(2006 Kanalverbreiterung)
http://www.eberswalde-finow.de/index.php?page=bilder-bruecke-2002 


Straßenbrücke Steinfurth, Straße zur Verwaltung von Schorfheide
Die Widerlager der alten Steinfurther Brücke
Verbreiterung des Hohenzollernkanal
Mit freundlicher Genehmigung von Thomas Szudobaj
Mit freundlicher Genehmigung der Märkischen Oderzeitung Kanal zerschnitt vor dem Bau der Dietrich-Eckhart-Siedlung die Gemarkung Lichterfelde
Kanalverbreiterung 
Mit freundlicher Genehmigung der Märkischen Oderzeitung
http://www.teamdochnoch.de/AQUA/ohk/ohkimg_4054.html
bei Lichterfelde
Kanalausbau geht weiter
Weg von Lichterfelde nach Finowfurt
Ort des Baubeginns der Eberswalder Umgehungsstraße Umfahrung soll bis 2027 fertig sein
https://www.flickr.com/photos/75409276@N06/8968243099/
http://b.mtbb.de/tag/wassertor/ Links das ehemalige Wärterhaus für das Wassertor
Forum geschichtsspuren.de : „1925, da jedenfalls wurde das Haus, in dem ich wohne, gebaut und das war damals das Wärterhaus für den Wassertormann“
Biogasanlage
Im Winter 2009 ging in Lichterfelde die zweite Biogasanlage im Barnim in Betrieb, die nicht nur Strom produziert, sondern mit der Abwärme Schule, Turnhalle und Firmen im Industriepark mit Wärme versorgen wird.
Mit freundlicher Genehmigung der Märkischen Oderzeitung
http://www.ad-agro.de/de/referenzen/27-biogas-lichterfelde-betriebs-gmbh-co-kg BIOGASANLAGE MOZ
Windkraftanlagen
(hier der Sockel der alten Windmühle von Lichterfelde auf dem Mühlenberg beim Abriß )
1975
Die neuen Windriesen. Im Jahre 1999 wurde das 1. Windrad am Blütenberger Weg errichtet.
Mit freundlicher Genehmigung von Thomas Szudobaj
Mit 85 Metern Nabenhöhe und einem Flügeldurchmesser von 70 Metern sowie einer Leistung von 1,5 MW ist es ein „großes“ Windrad.
https: //i2.wp.com/mtbb.de/wp-content/uploads/2007/10/IMG_9011.jpg?zoom=2
Mit freundlicher Genehmigung von Andrea Bock

Rosemarie Schwelle
https://www.sparkasse-barnim-kalender.de/uploads/module/mediavoting/24/1802_rapsfeld%20bei%20lichterfelde.jpg

Mit freundlicher Genehmigung von Thomas Szudobaj
Mit freundlicher Genehmigung von Herrn Marcel Kerlikofsky



Mit freundlicher Genehmigung von Ronny Bahr Fotografie
Mit freundlicher Genehmigung von Ronny Bahr Fotografie
Der sachliche Teilplan „Windenergienutzung und Rohstoffsicherung und -gewinnung“ des Regionalplans Barnim-Uckermark (erneut veröffentlicht am 29.09.2004) weist zur Sicherung eines verstärkten Ausbaus der Windenergienutzung Windeignungsgebiete aus. In der Gemeinde Schorfheide ist dies das Windeignungsgebiet Lichterfelde.
Solarpark
Der Solarpark Eberswalde befindet sich fast zu einem drittel auf Lichterfelder Gemarkung. Da die Anlage eine Leistung von 3,50 MWp hat, wird auf dem Lichterfelder Teil ca. 1 MWp erzeugt.
Funksendemasten
Mit freundlicher Genehmigung von Thomas Szudobaj
An der Autobahnabfahrt in Lichterfelde steht ein zweiter Sendenmast 





















Blick auf Lichterfelde aus südwestlicher Richtung